Offen und kontrovers - Zwingli-Gsprööch

Zwingli-Gsprööch

Zum 500-jährigen Jubiläum seiner Reformation steigt Zwingli vom Sockel und sucht das Gespräch.

Huldrych Zwingli war ein Schweizer Theologe und der erste Zürcher Reformator. Aus der Zürcher und der Genfer Reformation ging die reformierte Kirche hervor. Zum 500-jährigen Jubiläum seiner Reformation steigt Zwingli vom Sockel und sucht das Gespräch mit den Zürchern von heute.

In jedem Stadtkreis finden deshalb offene und manchmal sicher auch kontroverse «Zwingli-Gsprööch» statt. In Altstetten beim Lindenplatz vor dem Hotel Spirgarten wird sich das «Gsprööch» um das Thema Sucht drehen.

Altstetten und Sucht, passt das überhaupt? Ja, weil Sucht und Abhängigkeit überall Themen sind. Und nicht zuletzt deshalb ja, weil in Altstetten bis 1992 einer als Berufskollege Zwinglis amtete, der sich gerade mit seinem Engagement für Obdachlose und Süchtige einen Namen machte: Pfarrer Ernst Sieber.

Highlights
4. Oktober um 19:00 Uhr 
Feierliche Einweihung der Zwingli Statue auf dem Lindenplatz durch den Altstetter Zwingli-Botschafter, Albert Leiser. Zwischen 18:30 und 20:00 Uhr haben Sie die Möglichkeit sich mit einer Zwingli-Wurst und einem Zwingli-Bier zu verpflegen. 

24. Oktober um 19:00 Uhr
«Zwingli-Gsprööch» im Hotel Spirgarten mit anschliessendem Apéro. 
Sucht und Abhängigkeit, vor welche Herausforderungen stellen sie Zürich.
Damals, heute und morgen?

Darüber diskutieren folgende Persönlichkeiten:
- Ambros Uchtenhagen, Professor für Sozialpsychiatrie
- Monika Stocker, ehemalige Stadträtin
- Christoph Sigrist, Pfaffer vom Grossmünster
- Albert Leiser, Gemeinderat (FDP)
Moderiert durch: Urs Rohr, Suchtpräventionsstelle der Stadt Zürich

Übrigens:
Die Zwingli-Wurst und das Zwingli-Bier ergänzen vom 4. bis 24. Oktober die Speisekarte des Restaurants 8048, „en guete und es prost uf dä zwingli!“